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FDP Kempten wählt neuen Kreisvorstand

Bei der Kreishauptversammlung der FDP Kempten haben die Mitglieder einen neuen Kreisvorstand gewählt und dabei Daniela Busse (34 Jahre) erneut das Vertrauen als Kreisvorsitzende ausgesprochen.

Zu den stellvertretenden Vorsitzenden wurden Sascha Mende, Dr. Dominik Spitzer sowie Iris Hiltenberger gewählt. Das Amt des Schriftführers übernimmt Alexander Wolter, Schatzmeister ist Patrick Fischer. Als Beisitzer gehören Angelina Schade, Frank Häring, Thomas Schneele und Eva Pfeiffer dem neuen Vorstand an. Zur Gleichstellungsbeauftragten wurde Alisa Creutzmann gewählt.

FDP Kempten Vorstand

Bei der Kreishauptversammlung der FDP Kempten haben die Mitglieder einen neuen Kreisvorstand gewählt und dabei Daniela Busse (34 Jahre) erneut das Vertrauen als Kreisvorsitzende ausgesprochen.

Zu den stellvertretenden Vorsitzenden wurden Sascha Mende, Dr. Dominik Spitzer sowie Iris Hiltenberger gewählt. Das Amt des Schriftführers übernimmt Alexander Wolter, Schatzmeister ist Patrick Fischer. Als Beisitzer gehören Angelina Schade, Frank Häring, Thomas Schneele und Eva Pfeiffer dem neuen Vorstand an. Zur Gleichstellungsbeauftragten wurde Alisa Creutzmann gewählt.

„Die FDP steht für das Prinzip: Wer arbeitet, Verantwortung übernimmt und Leistung zeigt, soll sich davon auch etwas aufbauen können. Viele Menschen haben derzeit aber das Gefühl, trotz harter Arbeit kaum voranzukommen. Genau hier will die FDP ansetzen“, erklärt die wiedergewählte Kreisvorsitzende Daniela Busse. 

Der neue Kreisvorstand betont zudem, wie wichtig starke politische Arbeit vor Ort ist. Politik müsse für die Bürgerinnen und Bürger sichtbar und ansprechbar sein - durch Veranstaltungen und konkrete Angebote in der Region. Daran werde sich die FDP Kempten messen lassen. 

Besonders wichtig ist den Liberalen eine gute Bildung für alle Kinder - unabhängig davon, aus welchem Elternhaus sie kommen, denn jedes Kind verdient die gleichen Chancen. Mit dem Steuergeld müsse verantwortungsvoll mit Blick auf die junge Generation umgegangen werden, die später sonst die Zeche für die Entscheidungen von heute zahlen dürfe. Hilfe müsse zudem gezielt dort ankommen, wo Menschen sie auch wirklich benötigen, statt nach dem Gießkannenprinzip verteilt zu werden. Deswegen, so die FDP Kempten, müssen durchdachte Reformen kommen, um verkrustete Strukturen aufzubrechen und vorhandene Ressourcen gezielt einzusetzen. 

 

„Am Ende geht es nicht um einen abstrakten Staat - es geht immer um den Menschen an sich. Und die FDP ist die einzige Partei, die den Fokus auf den Einzelnen legt und es den Menschen zutraut, ihr Leben selbst am besten zu gestalten. Diese positive, liberale Grundhaltung treibt uns an“, so Daniela Busse abschließend.